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Elektroniker/in für Maschinen und Antriebstechnik

DU BRAUST MIT DRIVE IN DIE ZUKUNFT!

Während einen draußen die Hitze fast erschlägt, ist es im Labor und in den Operationssälen des Krankenhauses angenehm kühl. Dass sich die kühle Luft ihren Weg durch das Gebäude bahnen kann, dafür sorgt ein Elektromotor. Diese Motoren können sehr klein sein und unscheinbar, wie im Scheibenwischer eines Autos, aber auch einige Tonnen wiegen. In jedem Fall aber gehören sie geplant, gebaut, gepflegt oder gewartet. Wer also auf Power steht, der ist hier richtig.

 

KÖNNER KOMMT VON KÖNNEN:

Das Aufgabenspektrum des Elektronikers für Maschinen und Antriebstechnik ist sehr klar definiert: Es reicht vom Entwerfen von Antriebssystemen bis zum Montieren und Demontieren elektrischer Maschinen. Darüber hinaus erlernst du das Installieren und in Betrieb nehmen von elektrischen Maschinen, das Montieren von Antriebssystemen und Erstellen, Ändern und Überwachen von Programmen der Steuerungs- und Regelungstechnik. Aber auch in der Fernüberwachung und Wartung von elektrischen Maschinen und Antriebssystemen wirst du geschult.
DORT KOMMEN DEINE FÄHIGKEITEN ZUM EINSATZ:
Wo sind schon Elektromotoren im Einsatz? Gegenfrage: Wo sind keine im Einsatz? Denn: Jeder Ventilator, jede Klimaanlage und viele andere Antriebssysteme laufen heute über Elektromotoren. Und sie werden von immer mehr Firmen eingesetzt, die diese umweltfreundlichen Triebwerke zu schätzen wissen.

SO BILDEN WIR DICH AUS:

  • Hochmoderner Qualitätsstandard
  • Ausbildung in Betrieb, Berufsschule und überbetrieblich
  • 1 Jahr elektrotechnische Grundbildung, danach praxisorientierte Ausbildung auf dem neuesten Stand der Technik, einschließlich Qualitätsmanagement und Umweltschutz
  • Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre
  • Abschluss: Gesellenprüfung

DEINE WICHTIGSTEN ZUKUNFTSCHANCEN AUF EINEN BLICK:

  • Weiterbildung durch die Innung über eine Vielzahl von Kursen und Seminaren
  • Aufstieg im Betrieb zum Spezialisten mit eigenem Aufgabengebiet
  • Meisterprüfung im Elektromaschinenbauer-Handwerk mit Berechtigung zur Führung eines eigenen Betriebes – dann bist du dein eigener Chef
  • Fortbildung zum Fachabitur. Danach Weiterstudium an der Fachhochschule; Abschluss: Diplom-Ingenieur