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Arbeitskreis Elektromobilität: Ihre Beratung, Montage, Wartung!

E-Mobility: Empfehlungen für die zukünftige Ladeinfrastruktur

Pollar-Ladeleuchte (Selux/Vieweg/EBEE)

Prof. Dr.-Ing. Peter Marx et al. /
Berlin - Germany / info@mx-electronic.com

Der derzeitige Stand der Ladeinfrastruktur ist unbefriedigend. Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Ladesteckern für Gleich- und Wechselstrom. Da ist von AC und DC die Rede; Fachbegriffe wie Mode 1, 2 und 3; Typ 1 / Typ 2; CCS und Chademo sowie Tesla- und Mennekes-Stecker tragen noch mehr zur Verwirrung bei. Dieses kaum durchschaubare Durcheinander könnte mit verantwortlich dafür sein, dass es mehr als schleppend mit der Eroberung deutscher Straßen durch rein elektrisch betriebene Automobile vorangeht. Prof. Dr.- Ing. Peter Marx schlägt deshalb ein einheitliches Gleichstromladesystem, basierend auf der Drehstromgleichrichtung mit nur einem DC-Steckersystem vor.

Der gesamte Artikel, auch veröffentlicht in unserer Verbandszeitschrift der elektrofachmann (Ausgabe 7-8/2015), steht ab sofort als Download zur Verfügung.

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Lade-Außenleuchten für die Elektro-Mobilität

Pollar-Ladeleuchte (Selux/Vieweg/EBEE)


Prof. Dr.-Ing. Peter Marx et al. /
Berlin - Germany /
info@mx-electronic.com


Elektroautos werden immer besser, aber die Lade-Infrastruktur ist noch nicht zufriedenstellend. Es gibt weder einen einheitlichen Ladestecker-Standard noch ein einfaches, überregional funktionierendes Bezahlsystem.


Der gesamte Artikel, auch veröffentlicht in unserer Verbandszeitschrift der elektrofachmann (Ausgabe 11-12/2014), steht ab sofort als Download zur Verfügung.

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Elektromobilität

Die Zahl der Elektrofahrzeuge in Deutschland bis 2020: Bundesregierung hat das Ziel ausgegeben, die auf 1 Million zu erhöhen. Die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) hat dazu Entwicklungsphasen definiert: Bis 2014 sollte demnach die Marktvorbereitung mit einem Schwerpunkt auf Forschung und Entwicklung sowie Schaufensterprojekten beendet sein, um dann bis 2017 in eine Phase des Markthochlaufs mit einem Fokus auf den Marktaufbau bei Fahrzeugen und Infrastruktur zu wechseln. Nach 2017 sollte der Einstieg in den Massenmarkt mit tragfähigen Geschäftsmodellen gelingen, an dessen Ende 2020 das oben beschriebene Ziel steht. Unter anderem die Zulassungszahlen des Kraftfahrtbundesamtes für Elektrofahrzeuge lassen diese Ziele derzeit jedoch sehr ambitioniert erscheinen.

Einen wichtigen Meilenstein hat die Einführung der Elektromobilität bereits erreicht: Einheitliche Standards sind für das Gelingen der Einführung einer so komplexen Technologie unerlässlich. Deshalb ist es erfreulich, dass der sogenannte Steckerstreit offensichtlich entschieden ist – und zwar zugunsten des Steckers vom Typ 2 (Mennekes). Die EU-Kommission hat eine Richtlinie verabschiedet, nach der dieser Typ 2-Stecker zur einheitlichen Anwendung kommt.

Elektromobilität kann nur mit der Unterstützung des Handwerks funktionieren, denn es ist regional verwurzelt, fachlich kompetent und der zentrale Impulsgeber bei der Kundengewinnung, Beratung und Wartung.

Bis zum Jahr 2020 ist Berlin-Brandenburg ein international anerkanntes Vorbild der Elektromobilität. Die Hauptstadtregion nutzt dabei ihre Standortvorteile und Potenziale konsequent für die wirtschaftliche Entwicklung und die Verbesserung der Umwelt- und Lebensqualität.

Seit April 2012 ist Berlin-Brandenburg eines von vier Schaufenstern Elektromobilität. Die Bundesregierung fördert hier auf Beschluss des Deutschen Bundestags die Forschung und Entwicklung von alternativen Antrieben. Insgesamt stellt der Bund für das Schaufensterprogramm Fördermittel in Höhe von 180 Mio. € bereit. In den groß angelegten regionalen Demonstrations- und Pilotvorhaben wird Elektromobilität an der Schnittstelle von Energiesystem, Fahrzeug und Verkehrssystem erprobt.